| Name: | Dr. Andreas Baumert |
| Jahrgang: | 1953 |
| Herkunftsort: | Berlin |
| An FHH seit: | Wintersemester 1996 |
| Lehrgebiet: | Recherche und Text |
Was haben Sie gemacht, bevor Sie nach Hannover kamen?
Gearbeitet. Unter anderem eine Software-Redaktion in Frankfurt am Main geleitet.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Durch Bewerbung auf eine Annonce. Im Ernst: Ich hatte früher schon mal in Hannover gelebt und hier studiert.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Jedem, der Spaß am Schreiben, Gestalten, Planen, Kommunizieren und an Computern hat.
Dieser Studiengang wird mittlerweile bundesweit angeboten – warum Hannover?
Wir waren die Ersten. Fragen Sie also die anderen Studiengänge:)
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten dieses Studiengangs?
Super für Leute mit Grips. Andere kommen sowieso nicht.
Was machen Sie außerhalb der FH?
Arbeiten. In der FH geht das nicht, weil ich kein Büro habe.Sonst lasse ich Kugeln über grün bespannte Tische kullern, rauche eine Zigarre und trinke mit meiner anderen Hälfte und Freunden einen Rotwein.
Wie bewerten Sie unsere Computerlabore?
Ich mag Macs. Schade, dass die Industrie das anders sieht. Vielleicht sollten wir deswegen der Alternative mehr Platz einräumen.
Autor: Andreas Baumert
[… reduzieren …]| Name: | Margit Becher |
| Jahrgang: | 1962 |
| Herkunftsort: | Schwalbach (Saarland) |
| An FHH seit: | 1998 |
| Lehrgebiet: | Informatik |
Was haben Sie gemacht, bevor Sie nach Hannover kamen?
Nach dem Abitur studierte ich an den Universitäten Saarbrücken und Bonn Mathematik, Informatik und Ökonometrie mit dem Abschluss Diplom. Danach arbeitete ich bei einer Versicherung in Düsseldorf als Organisationsprogrammiererin und zeitweise freiberuflich als EDV-Dozentin bei verschiedenen Bildungsträgern.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Über ein Online-Abonnement der Zeit-Stellenanzeigen habe ich von einer Stelle als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der FH erfahren.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Man sollte Interesse an Gestaltung, Informatik, Sprache und Technik mitbringen sowie präzise und sorgfältig arbeiten können.
Dieser Studiengang wird mittlerweile bundesweit angeboten – warum Hannover?
In Hannover haben Studis die Möglichkeit, in kleinen Lerngruppen und gut ausgestatteten Laboren zu arbeiten. Die Ausbildung ist grundständig, das heißt die ganze Breite des Berufsspektrums eines Technischen Redakteurs wird vermittelt. Das Team der Dozenten arbeitet aktiv im Berufsverband "tekom" mit und hat zahlreiche Praxiskontakte.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten dieses Studiengangs?
Die Berufsaussichten des Technischen Redakteurs bewerte ich trotz der Finanzkrise gut. Durch die breit gefächerte Ausbildung haben Absolventen die Möglichkeit, in den verschiedensten Bereichen der Industrie und Wirtschaft zu arbeiten.
Was machen Sie in ihrer Freizeit?
In meiner Freizeit verbringe ich Zeit mit meiner Familie und treibe gerne Sport.
Autor: Thomas Clever
[… reduzieren …]| Name: | Dr. Volkert Brosda |
| Jahrgang: | 1959 |
| Herkunftsort: | Gelsenkirchen |
| An FHH seit: | 1992 |
| Lehrgebiet: | Informatik |
Was haben Sie gemacht, bevor Sie nach Hannover kamen?
Nach dem Abitur ging ich zur Bundeswehr. Im Anschluss daran begann ich ein Informatik-Studium an der RWTH Aachen mit Abschluss Diplom sowie anschließender Promotion in Clausthal. Hinterher arbeitete ich bei der Salzgitter AG in der Systemanalyse und beim wissenschaftlichen Zentrum von IBM in Heidelberg.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Während meiner Tätigkeit bei IBM habe ich zeitweise auch im Ausland gearbeitet. Als ich von einer Vortragsreise aus Mexiko zurückkam, fand ich am Frankfurter Flughafen in einer Zeitung eine Stellenanzeige, in der eine Professur für einen bundesweit einmaligen, neu eingerichteten Studiengang ausgeschrieben war: „Technische Redaktion“.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Leuten, die in erster Linie kommunikativ sein und die interdisziplinär arbeiten wollen. Wer Interesse an der Informatik und Ingenieurswissenschaften hat, und wer in einem kommunikativen Umfeld arbeiten möchte, für den ist Technische Redaktion die richtige Wahl. Der Studiengang bietet eine gute Basis für das spätere Berufsleben, da man aus verschiedenen Fachgebieten ein gutes Grundlagenwissen mitbekommt.
Dieser Studiengang wird mittlerweile bundesweit angeboten –
warum Hannover?
Der Studiengang Technische Redaktion an der FH Hannover ist ein grundständiger
Studiengang, das heißt wir vermitteln den Studierenden von der
Pike auf die Grundlagen des Berufs.
Als ein kleiner Studiengang in einer großen Fakultät haben wir ein gutes Betreuungsverhältnis zwischen Studenten und Dozenten.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten dieses Studiengangs?
Wir haben diesen Bachelor-Studiengang Output-orientiert gestaltet: Wir
lehren die Dinge, die am Arbeitsmarkt gefragt sind und dies ist uns
bis jetzt sehr gut gelungen. Unsere Absolventen finden in der Regel
immer gute, interessante Stellen über das gesamte Bundesgebiet
verstreut und darüber hinaus, z.B. in den USA oder auch in China.
Der Bereich der Technischen Dokumentation ist am fortschrittlichsten und besonders dort gefragt, wo Produkte für den Weltmarkt oder EU-Markt produziert werden.
Wie viele Absolventen gibt es jährlich?
Im damaligen Diplom-Studiengang gab es 300 Absolventen. Im Bachelor-Studiengang gibt es jedes Wintersemester 46 Studienplätze, pro Jahr etwa 20-30 Absolventen.
Was machen Sie außerhalb der FH?
Hobbymäßig Sport treiben, Fahrrad fahren, Laufen.
Meine Arbeitszeiten sind nicht sehr starr, da ich als Hochschullehrer an diversen Veranstaltungen und Projekten - auch international - mitarbeite. In der vorlesungsfreien Zeit bin ich auch als Gastdozent in Mexiko tätig.
Was ist ihr Lieblingsfußballclub?
FC Schalke 04. Früher war ich auch aktives Mitglied, jedoch finde
ich nicht mehr die Zeit, ins Stadion zu gehen, da Gelsenkirchen auch
ein paar Kilometer entfernt ist. Dennoch verfolge ich das Geschehen
in den Medien und bin im Kern immer noch im Ruhrgebiet zu Hause.
Autor: Thomas Clever
[… reduzieren …]| Name: | Dr. Marina Schlünz |
| Jahrgang: | 1956 |
| Herkunftsort: | Hannover |
| An FHH seit: | Sommersemester 1994 |
| Lehrgebiet: | Grundlagen der Technik und Qualitätsmanagement |
Was haben Sie gemacht, bevor Sie nach Hannover kamen?
Nach dem Abitur studierte ich „Metallurgie und Werkstoffwissenschaften“ an der TU Clausthal mit dem Abschluss zur Diplom-Ingenieurin 1980 und anschließender Promotion zum Dr.-Ing. 1983. Danach arbeitete ich als Betriebsingenieurin, Vorstandsassistentin, Qualitätsmanagementbeauftragte und Unternehmensberaterin in der Automobilzulieferindustrie.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Beworben habe ich mich, als ich durch Zufall die Stellenanzeige gesehen und gleichzeitig Lust auf Veränderung gehabt habe.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Voraussetzung ist für mich ein grundsätzliches Interesse an Technik und Naturwissenschaften und die Freude daran, Erkenntnisse aus diesen Bereichen auf alle möglichen Arten zu vermitteln.
Dieser Studiengang wird mittlerweile bundesweit angeboten – warum Hannover?
Wir haben ein sehr gutes Lehr- und Lernklima durch gute Zusammenarbeit mit den Studierenden sowie den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem sind die Seminarräume und Labore des Studiengangs gut ausgestattet.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten dieses Studiengangs?
Wegen der Interdisziplinarität der Ausbildung ergeben sich vielfältige Möglichkeiten je nach Interessenschwerpunkt. Voraussetzungen dafür sind Offenheit, Neugier und Einsatzbereitschaft der Absolventinnen und Absolventen.
Welchen Schwerpunkt sehen Sie in diesem Studiengang?
Mal abgesehen davon, dass jeder im Kollegium sein jeweiliges Lehrgebiet für das wichtigste hält, zeichnet sich unser Studiengang gerade dadurch aus, dass er bewusst interdisziplinär angelegt ist.
Was machen Sie in ihrer Freizeit?
Mit Verbindung zum Beruf: Ehrenamtliche Tätigkeiten im VDI (Verein Deutscher Ingenieure) und in der DGQ (Deutschen Gesellschaft für Qualität),privat: Tanzsport und Handarbeiten.
Autor: Thomas Clever
| Name: | Rolf Schwermer |
| Jahrgang: | 1953 |
| Herkunftsort: | Ruhrpott |
| An FHH seit: | Januar 1993 |
| Lehrgebiet: | Betriebslehre Technischer Redakteur und Vermittlungswissen (Psychologie, Kommunikation, Didaktik) |
Wie sah Ihr berufliches Leben vor der FH Hannover aus?
Ich habe ein Studium für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen absolviert und auch viele Jahre in dem Beruf gearbeitet. Nach einer Langzeitausbildung zum Technischen Redakteur habe ich mit einem Kollegen eine Firma gegründet. Wir haben anderen Unternehmen Technische Dokumentation als Dienstleistung angeboten. Wir waren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. Landwirtschaftliche Dokumentationen für Mähmaschinen oder Kälbertränkanlagen gehörte zu unseren Projekten, aber auch ein Wartungshandbuch für die Stadtbahn in Shanghai oder Anleitungen für CD-Player oder Mikrowellen.
Wie kamen Sie an die FH Hannover?
In der Zeitung der tekom, unserem Fachverband für Technische Redakteure, war ein Stellenangebot für den bundesweit ersten Studiengang Technische Redaktion ausgeschrieben. Vorausgesetzt wurden fachliche Qualifikation und eine didaktische Ausbildung. Durch mein berufliches Vorleben habe ich die geforderte Qualifikation erworben und wurde zum Professor berufen.
Warum sollten Interessenten sich für die FHH entscheiden?
Wir haben die meiste Erfahrung in der Ausbildung Technischer Redakteure. Durch die regelmäßige Überprüfung der Lehrinhalte sind wir immer „up to date“. Unsere Studenten sind immer ein relativ kleiner Kreis, in dem sich erfahrungsgemäß sehr gut lernen lässt. So ist der persönliche Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden einfach besser. Es ist beispielsweise kein Problem kurzfristig einen persönlichen Gesprächstermin zu erhalten. Bei großen Gruppen ist die persönliche Betreuung sehr viel schwerer. Durch unsere regelmäßigen Ehemaligentreffen erhalten wir ein Feedback, das wir versuchen in die Lehre einzubauen. Zudem haben wir virtuelle Seminare mit ausländischen Hochschulen über Internet, um neue Impulse zu erhalten.
Welchen Studieninteressierten würden Sie unseren Studiengang empfehlen?
Die Studenten sollten ein möglichst vielfältiges Interessen- und Begabungsspektrum haben, um die vielfältigen Anforderungen erfüllen zu können. Dazu gehört die Fähigkeit mit Menschen zu kommunizieren, Interesse an Technik, Umgang mit der Sprache und Spaß an der Wissensvermittlung. Das Studium ist nicht so gut für Menschen geeignet, die sich schon sehr auf eine Richtung festgelegt haben.
Wie bewerten Sie die späteren Berufsaussichten?
Trotz Wirtschaftskrise sehr gut. Es vergeht keine Woche, in der ich nicht Angebote für Stellen und Praktika bekomme. Im Dienstleistungsbereich ist der Bedarf an Arbeitnehmern zurzeit sehr groß.
Wie bewerten Sie unsere Computerlabore?
In den Firmen ist die Ausstattung sehr unterschiedlich. Es gibt Redaktionssysteme, die mehr als hunderttausend Euro kosten, aber es gibt auch kleine Redaktionen, in denen Dokumentationen mit Word erstellt werden. Ich denke, dass wir in der FHH mit unseren Mac-Systemen und der breit gefächerten Software sehr gut ausgestattet sind.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ich mache seit vielen Jahren mit Freunden Thai-Chi-Chuan, eine chinesische Kampfsportart. Zudem segele ich regelmäßig, das ist aber leider in der letzten Zeit etwas in den Hintergrund geraten. Mein Schwiegervater hat seine Lebenserinnerungen aufgeschrieben und ich redigiere und layoute sie. Das macht mir sehr viel Freude, ich finde es sehr interessant mehr über das Leben der älteren Generation zu erfahren. Zudem mache ich noch ein Biographie-Projekt mit meiner Tante, die jetzt 80 Jahre alt geworden ist.
Autorin: Christine Buchner
| Name: | Dr. Claudia Villiger |
| Jahrgang: | 1963 |
| Herkunftsort: | Zürich (Schweiz) |
| An FHH seit: | 1998 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, ab 2003 Vertretungsprofessorin, seit 2008 Professorin |
| Lehrgebiet: | Linguistik |
Was haben Sie gemacht, bevor Sie nach Hannover kamen?
Germanistikstudium mit Abschluss Magister, anschließende Promotion in der Angewandten Sprachwissenschaft, beides an der Universität des Saarlandes. Anschließend habe ich dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Computerlinguistik und der Angewandten Sprachwissenschaft gearbeitet.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Ich habe seit 1992 Lehraufträge im Studiengang Technische Redaktion an der FHH gehalten. Entsprechend bin ich in das Fach Technische Redaktion "hineingewachsen".
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Wer gerne Sachverhalte verständlich erklärt, ist gut im Studiengang Technische Redaktion aufgehoben. Ein wenig Interesse an Technik und Informatik sollte der Studi auch mitbringen. Wie vielfältig dieses Studium ist, sieht man auch auf den Webseiten der tekom.
Dieser Studiengang wird mittlerweile bundesweit angeboten – warum Hannover?
Zum einen haben wir eine langjährige Erfahrung, zum anderen sind die Lehrenden fast ausschließlich für den Studiengang Technische Redaktion da. Studierende müssen sich nicht ihr Lehrangebot aus Vorlesungen von anderen Fächern zusammensuchen.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten dieses Studiengangs?
Sehr gut. Auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten hat man, wenn man flexibel und nicht ortsgebunden ist, gute Chancen auf eine gute Anstellung.
Was machen Sie in ihrer Freizeit?
Kino, Joggen, Yoga, kochen, sich mit Freunden treffen
Autor: Thomas Clever
| Name: | Fabian Sippel |
| Jahrgang: | 1968 |
| Herkunftsort: | Hannover |
| An FHH seit: | 2009 |
| Lehrgebiet: | Druck und Reprotechnik |
Was machen Sie hauptberuflich?
Hauptberuflich bin ich seit 1996 Geschäftsführer der klartxt GmbH und seit 2011 Geschäftsführer der leineakademie. Die klartxt GmbH ist eine Agentur für Design und Medien. Ich betreue unsere Kunden und gestalte Ideenfindungsprozess und Konzepte. Die leineakademie bietet Schulungen, Seminare und Fortbildungen rund um die neuen Medien an. Dort halte ich auch Vorträge zu sozialen Netzwerken wie Facebook. Nebenbei halte ich noch Vorträge an der Uni Hildesheim für die Fachübersetzter.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Ich habe hier Technische Redaktion studiert und als Dipl.-Redakteur abgeschlossen. Prof. Schwermer war übrigens Erstprüfer und Betreuer meiner Diplomarbeit. Weiterhin habe ich noch einen Master of Arts an der Universität Duisburg-Essen und diverse Fortbildungen Richtung Kommunikation und Medien gemacht.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Der Studiengang bietet sehr viel. Wer ein wenig technisch und kommunikativ interessiert ist, ist hier richtig aufgehoben. Außerdem sollte man gerne schreiben und gestalten. Die Technische Redaktion bildet ein breites Spektrum ab, so dass es viele Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedliche Richtungen gibt und man sich entsprechend spezialisieren kann. Der Technische Redakteur ist eben die Schnittstelle zwischen den Ingenieuren und der Zielgruppe.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten für Technische Redakteure?
Ich bin im Moment nicht ganz am Puls des Job-Marktes, aber ich meine, dass die Berufsaussichten sehr gut sind. Technische Redakteure sind universell einsetzbar, was die Marktchancen extrem erhöht. Ich sehe besonders Möglichkeiten beim Erstellen von Konzepten für die rezipientengerechte Vermittlung von Benutzerinformationen. TR´s sind auch Berater, die erklären wie Informationen A nach B kommen.
Was machen Sie in ihrer Freizeit?
Ich koche sehr gerne italienisch. Gerne auch Fisch und Dolce. Eigentlich gehe ich dreimal die Woche Laufen, aber das ist bei meinem strammen Zeitplan selten drin. Außerdem kicker ich gerne mit Herrn Coskun. Aber da verliere ich meistens. :)
Autorin: Jennifer Müller
| Name: | Thomas Dietrich Lange |
| Jahrgang: | 1966 |
| Herkunftsort: | Delmenhorst |
| An FHH seit: | 2010 |
| Lehrgebiet: | CAD und Dokumentation und Präsentation |
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
1989 habe ich hier an der FH angefangen Elektrotechnik zu studieren.
Später habe ich dann zunächst als CAD-Konstrukteur im Mechanik- und
Elektrotechnikbereich gearbeitet. Deswegen unterrichte ich Sie nun auch.
Ich wechselte vor fünf Jahren meinen Arbeitsplatz und habe als Technischer
Redakteur gearbeitet. Dort erstellte ich Technische Dokumentationen,
die sehr ingenieurlastig waren. Um das ganz professionell zu können
und sich weiterzubilden, habe ich vor 4 Jahren den berufsbegleitenden
Master zum Technischen Redakteur gemacht.
Welchen Studieninteressierten werden Sie diesen Studiengang
empfehlen?
Im Großen und Ganzen ALLEN! Sicherlich sollten einige Interessen mehr
ausgeprägt sein. Es sollten Leute sein, die Kreativität schätzen, gerne
Schreiben und Technik mögen. Es gibt hier eindeutig eine große Schnittmenge
der Themengebiete.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten?
Zur Zeit sehr gut. Tendenz steigend. Seit den letzen Jahren findet aufgrund
von Haftungsfolgen ein Umdenken statt. Man kann Geld sparen, wenn man
die Technischen Dokumentationen gleich korrekt verfasst. Man erspart
sich unnötige Prozesskosten. Durch das Umdenken ist nun ein großer Nachholbedarf
entstanden.
Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich bin ein großer Anhänger der Kunst und Kultur. Ich kreiere Skulpturen,
zum Beispiel Objektplastiken. Außerdem fotografiere ich gerne. Am liebsten
schwarz-weiß Fotos. In meiner Freizeit mache ich zu wenig Sport. Aber
wenn, dann Volleyball.
Warum ein Studium an der FH Hannover?
Es gibt eine sehr gute Ausbildung in Hannover. Die Lehrkörper haben
einen guten Ruf in der Wirtschaft. Man stellt gerne gute Leute aus Hannover
ein.
Autorin: Jennifer Müller
| Name: | Cüneyt Coskun |
| Jahrgang: | |
| Herkunftsort: | |
| An FHH seit: | |
| Lehrgebiet: | Einführung in die Pogrammierung |
Was haben Sie gemacht, bevor Sie nach Hannover kamen?
Eigentlich war ich schon immer in Hannover. Nachdem ich die Fachhochschule
für Gestaltung an der Expo-Plaza besucht hatte, habe ich nach der 12.
Klasse gleich mit dem Studium an der FH begonnen.
Wie kamen Sie an die Fachhochschule Hannover?
Während meines letzten Schuljahres habe ich mich intensiv über die verschiedenen
Studiengänge in Hannover informiert. Nach dem Besuch der Studienberatung
habe ich mich dann für den Studiengang Technische Redaktion entschieden,
da mir vor allem das große Themenspektrum sehr gefallen hat.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang
empfehlen?
Studieninteressierte sollten Lust am Schreiben und auch ein gewisses
Maß an technischer Affinität mitbringen. Alle Studienfächer lassen sich
jedoch auch mit nur wenig Grundlagenwissen meistern, wenn die Lernbereitschaft
vorhanden ist.
Dieser Studiengang wird mittlerweile bundesweit angeboten –
warum Hannover?
Die Entscheidung war eher privater Natur: Ich bin in Hannover aufgewachsen
und meine Familie und Freunde leben hier. Für mich war es immer eine
Studienvoraussetzung hier in Hannover zu bleiben.
Wie bewerten Sie die Berufsaussichten dieses Studiengangs?
Um die Berufsaussichten ist es sehr gut bestellt, wenn man bereit ist
Hannover auch zu verlassen. Ich hatte das Glück hier eine Stelle zu
finden und bin damit sehr zufrieden.
Was machen Sie außerhalb der FH?
Hauptberuflich bin ich bei der "klartxt gmbh" für die Bereiche
Projektmanagement und Online-Marketing eingestellt. Ich doziere jedoch
nebenbei auch an der "leineakademie" und ab und zu an der
"Norddeutschen Akademie".
Wie bewerten Sie unsere Computerlabore?
Die Computerlabore der FH sind sehr gut ausgestattet und technisch auf
dem neuesten Stand. Vor allem begrüße ich auch, dass hier Macs statt
PCs zum Einsatz kommen. So haben Studenten die Möglichkeit mit einem
anderen Betriebssystem als Windows in Kontakt zu kommen und den Umgang
damit zu erlernen.
Autor: Cüneyt Coskun
| Name: | Jan-Henrik Preine |
| Jahrgang: | 1959 |
| Herkunftsort: | Bomlitz |
| An FHH seit: | Mai 1992 |
| Mitarbeiter als:: | DV-Angestellter |
Was ist Ihr Aufgabenbereich?
Ich betreue die Technik für die Studenten und Dozenten der Technischen Redaktion. Aufbau, Einrichtung und Betrieb der Computerlabore gehören zu meinen täglichen Aufgaben. Wir, der Studiengang Technische Redaktion, haben drei Computerlabore, ein Multimedialabor, einen Hörsaal und einen Seminarraum. Zusammen mit den zentralen Servern und den Geräten der Dozenten sind das ungefähr 60 Computer. Da geht schon mal das eine oder andere schief und muss wieder in Ordnung gebracht werden. Und da ich selber auch damit arbeite, sollte möglichst auch alles funktionieren.
Was haben Sie gemacht bevor Sie an die FH kamen?
Ich bin ein Gewächs dieser Hochschule. Auch ich war hier mal Student und habe Nachrichtentechnik studiert. Zwischenzeitlich war ich der FH etwas untreu: Ich habe in der Steuerungstechnik gearbeitet, Leiterplatten hergestellt und zuletzt in einer Firma mitgewirkt, die SMD-Lötanlagen für Leiterplatten herstellt. Dort habe ich den Vertrieb unterstützt und Lötanlagen in Betrieb genommen und gewartet. Dabei war ich viel unterwegs, die Reisen nach Dänemark oder Irland sind mir in guter Erinnerung geblieben. Im Mai 1992 kam ich dann wieder an die FH und bin seitdem der erste und einzige festangestellte Mitarbeiter für den Studiengang TR.
Welchen Studieninteressierten würden Sie diesen Studiengang empfehlen?
Eine grundsätzliche Neugierde für Technik sollte vorhanden sein. Sprachkompetenz, wie zum Beispiel freies Reden, kann ebenfalls nicht schaden. Als Technischer Redakteur muss man Leuten etwas vermitteln können; egal ob "über den Mund oder die Tastatur". Außerdem ist es nicht von Nachteil, wenn man bereit ist sich mit der Informatik auseinanderzusetzen. Viele kommen hier her und haben wenig Ahnung von Informatik, aber sie befassen sich damit und lassen sich darauf ein. Und das klappt dann auch!
Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich bin technisch vielseitig interessiert. Eines meiner Hobbys ist der
Amateurfunk. Außerdem bin ich ein "Heilemacher". Ob Elektronik,
Haushaltsgerät, Fahrrad - egal, ich versuche es wieder in Gang zu bringen.
Rad fahren und Schwimmen hält mich fit. Ich höre gerne Musik und bin
ein Fan von Joe Cocker. Wichtig dabei ist, dass das Ganze einen guten
Klang hat. Nichts ist schlimmer als Musik aus krächzenden "Brüllwürfeln".
Autorin: Jennifer Müller
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