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Wir studieren hier.

TR-Studis äußern sich live und in Farbe: Vorleben, Ausleben, Überleben.

Torben Hahlbrook

Foto von Torben Hahlbrook
Nur mit meiner Familie

Was das Aufstehritual angeht, gleicht Torben dem typischen Studenten: So spät wie möglich! Schnell Kaffee "runterKIPPEN" und los geht's. Zur Vorlesung, Referate vorbereiten, Hausarbeiten machen. Nichts besonderes halt, einfach das tun, was Studenten so tun sollen. Nach der FH macht Torben gerne Sport. Mit Basketball, Laufen, Schwimmen und Radfahren einen Ausgleich zum stressigen Alltag schaffen. Sein persönliches Highlight sind aber die Wochenenden; Freitagmittag mit der S5 Richtung Hameln. Dort wohnt seine Familie. Ausflüge mit Freundin und Hund, um die Oma kümmern, den Eltern beim Renovieren helfen oder mit dem Bruder feiern gehen, gehören zu so gut wie jedem Wochenende dazu. Aber so sehr ihm die Zeit in Hameln auch gefällt, als pflichtbewusster Student wacht er doch wieder jeden Montag - viel zu spät - in seinem Bett in Hannover auf.

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Jens Lehmann

Foto von Jens Lehmann
Der humorvolle Fotograf

Nachmittags in einer Pause zwischen zwei Vorlesungen. Der Professor ist gerade aus der Tür und Jens Lehmann (30) betritt den Raum. Er ist ein freundlicher Mensch mit viel Humor. In Niedernwöhren, Schaumburg, lebt er mit seiner Freundin und zwei Hunden. Wie der Hobbyfotograf und Blogger zum Studium der Technischen Redaktion gekommen ist, erzählt er mir in einem kleinen Interview.

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Elena Leimentoll

Foto von Elena Leimentoll
Elena, bei der ohne Kaffee gar nichts geht

„Ohne Kaffee geht fast nichts.“ Das ist Elena, Studentin der Technischen Redaktion. Fast jeden Morgen quält sie sich gegen 6:00 Uhr aus dem Bett. Eigentlich eher untypisch für Studenten. Aber Elena hat drei Nebenjobs, um ihr Studium zu finanzieren. Da ist ausschlafen selten drin. „IMMER erst einen Kaffee machen und dann geht’s los!“. Der hält allerdings nicht lange an: An der FH angekommen, geht es erstmal zum AstA-Café. Natürlich Kaffee kaufen. In der FH ist sie dann meistens bis 17:30 Uhr. Dort werden der Unterricht vorbereitet, Hausaufgaben gemacht und als HiWi gejobbt. Spielt das Wetter mit, lässt Elena ihren Tag am liebsten mit Freunden am Maschsee ausklingen. Natürlich nicht ohne Kaffee. Zu Hause angekommen: Kochen. „Mein Freund hat ja schließlich Hunger.“ Fällt unsere Kaffee-Studentin dann nicht von alleine ins Bett, wiederholt sie vorbildlich nochmals den Unterrichtsstoff.

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Marcus Grosse

Foto von Marcus Grosse

Der Sportverrückte

Bei einem leckeren Mittagessen in der Mensa treffe ich Marcus Große (28). Er erzählt mir voller Stolz, dass er seit wenigen Tagen mit seiner Freundin verlobt ist. Marcus ist ein leidenschaftlicher Handballspieler, der mit seinem Team in die Landesliga aufgestiegen ist. Mit seiner Freundin reist er gern und oft, als nächstes geht es nach Asien. Wieso er gerne Technische Redaktion studiert und was er vor dem Studium gemacht hat, verrät er mir in einem Gespräch.

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Natascha Janke

Foto von Natascha Janke

Die besondere Studentin

Morgens halb sechs in einem kleinen Ort im Weserbergland. Es ist Zeit aufzustehen. Natascha Janke (29) hat einen langen Tag vor sich. Wenn Ihre Kommilitonen noch in den Federn liegen, heißt es für sie Kinder wecken, Brote schmieren und Frühstück zubereiten. Natascha ist verheiratet und Mutter zweier Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren. Ein Fulltimejob, in dem Ausschlafen nur äußerst selten vorkommt – kein typisches Studentenleben also. Aber sie findet sich zurecht in ihrem Doppelleben Familie – Hörsaal, auch wenn es oft ziemlich stressig ist. Im morgendlichen Wechsel bringt sie oder ihr Mann die Kinder in den Kindergarten und die in Schule. Beginnt die erste Vorlesung um acht, wird es oft hektisch. Schließlich muss sie ja auch noch zum Bahnhof fahren. Was Natascha in ihrer freien Zeit macht und warum sie Technische Redaktion studiert, das hat sie mir an einem ruhigen Abend in ihrer Wohnung in Porta Westfalica verraten.

 

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Rodrigo Caballero

Foto von Rodrigo Caballero

Ein Tausendsassa und Multitalent

Linden am Nachmittag. Es ist kurz nach vier. Die letzte Vorlesung ist gerade vorbei, die Stimmung angesichts des guten Wetters hervorragend. Die perfekte Zeit also, um die verbliebenen Sonnenstrahlen des Tages zu genießen. Als ich mich mit Rodrigo Caballero (28) in einem Straßencafé zusammensetze, werde ich mit einem festen Handschlag begrüßt. Seine Zeit sei wie immer knapp bemessen, erklärt mir der sympathische Mexikaner daraufhin und lacht. Neben seinem Studium arbeitet Rodrigo für ein hannoversches Unternehmen, programmiert, übersetzt Texte, leitet Tutorien und hält Vorträge. So auch heute. Für einen Vortrag in zwei Tagen müsse er noch eine Präsentation erstellen, ebenso wolle er auch mal wieder ins Fitnessstudio. Immer etwas um die Ohren zu haben und keine Zeit zu verlieren, das ist es, was ihn glücklich und zufrieden macht. Ruhig sitzen und abzuschalten gestaltet sich da als schwierige Angelegenheit. So vielseitig seine Interessen sind, so vielfältig ist auch seine bisherige akademische Laufbahn. Warum der überzeugte Frühaufsteher nun an der FH Hannover Technische Redaktion studiert, was er in seiner Freizeit macht und welche Fremdsprachen er beherrscht, das hat er mir bei einem Kaffeeplausch verraten.

 

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